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Geschichte unserer Schule

Die 70iger Jahre

Im Schuljahr 1970/71 begann man in der  9. und 10. Klasse mit der Differenzierung in einen mathematisch-naturwissenschaftlichen und einen sprachlichen Bereich.

In den Schuljahren 1971/72 und 1972/73 wurden mit 174 bzw. 180 Anmeldungen der für lange Jahre übliche Zugang verzeichnet. Die Schülerzahl betrug 741 bzw. 760, damit „platzt die Schule aus allen Nähten“, wie der Chronist berichtet

Ostern 1973 fand unter der Leitung von Frau Jenny Lemmermöhle ein Schüleraustausch zwischen der Klasse 8c unserer Schule und der 3. Klasse des CES „La Providence“ aus Olivet bei Orleans statt. Die deutsche Gruppe fuhr vom 05.04. bis zum 12.04.1973 nach Frankreich, der Gegenbesuch fand vom 12.04. bis zum 20.04.1973 statt.

 

Entlassungsjahrgang 10 b mit Herrn Rektor Bramlage und Klassenlehrer Herrn Niemöller (Jungen ) 1970



Entlassungsklasse 10 c (Mädchen) mit Herrn Rektor Bramlage, 1970



Entlassungsjahrgang 10 a mit Klassen-lehrer Herrn Lampe, 1973


Das Schuljahr 1973/74 brachte nicht nur für die Realschule mit der Einrichtung der Orientierungsstufe gravierende Veränderungen. Zum letzten Male wurden bei Schulbeginn am 23.08.1973 Schülerinnen und Schüler für den 5. Schuljahrgang aufgenommen. Im darauffolgenden Jahr wurde die Orientierungsstufe im gesamten Einzugsgebiet der Schule eingeführt. Im April 1974 wurde an der Schule erstmalig eine Klasse 10 H eingerichtet, in der 27 Schülerinnen und Schüler, die den Qualifizierten Hauptschulabschluss nach der Klasse 9S erreicht hatten und nun den  Realschulabschluss anstrebten, unterrichtet wurden.

Da die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen in den nächsten Jahren die neu errichteten Orientierungsstufen besuchten, schrumpfte die Schülerzahl seit diesem Zeitpunkt.


Mit Beginn des Jahres 1976 ging die Schulträgerschaft vom Realschulzweckverband auf den Landkreis über. Im Schuljahr 1975/76 war die Schülerzahl aus den oben genannten Gründen auf die Zahl 582 gesunken. Bei der Entlassung  am 16.06.1977 wurde die Rekordzahl von 152 Schülerinnen und Schüler verabschiedet. Im Schuljahr 1976/77 kamen erstmals 181 Schülerinnen und Schüler aus den Orientierungsstufen an die Schule, sie bildeten sechs Klassen. Erstmalig wurden den 137 Absolventen nach neuer Verordnung unterschiedliche Abschlüsse erteilt: 75 erhielten den Realschulabschluss und 62 den Erweiterten Sekundarabschluss I.


Das Schuljahr 1978/79 brachte 142 Neuaufnahmen aus den sechs Orientierungsstufen des Einzugsgebietes der Schule, so dass 639 Schülerinnen und Schüler die Realschule besuchten. Am 01.08.1978 trat der neue Erlass „Die Arbeit in der Realschule“ in Kraft. Die Aufgabe der Schule wurde wie folgt beschrieben: „In der Realschule sollen die Schüler insbesondere die Kenntnisse, Fertigkeiten und Arbeitshaltungen erwerben, die sie befähigen, ihren Bildungsweg in berufs- und studienbezogenen Schulformen des Sekundarbereichs II kontinuierlich fortzusetzen.“ Hier werden die zwei Ausbildungsrichtungen der Realschule deutlich, die zum einen Schülerinnen und Schüler für den akademischen, aber auch für den beruflichen Bildungsweg vorbereiten sollen.